Künstler

Übersicht unserer Künstler

Klicken Sie auf die Icons und erfahren Sie mehr über unsere Künstler. Dort finden Sie ein Statement des/der jeweiligen Künstlers/in und eine kleine Auswahl bisheriger Kunstwerke. Wenn Sie mehr über den/die Künstler/in erfahren wollen, klicken Sie dort auf den Link zur jeweiligen Internetseite des/der Künstlers/in.

Berthold Welter

Berthold Welter

Berthold Welter

Wie dreht der Mensch sich doch um sich selber, auch in der Kunst. Klar, er ist sich eben selbst der nächste und schließlich und immerhin die Krone der Schöpfung.
Ich bewundere die Natur, auch die, in der der Mensch nicht vorkommt.

Weitere Infos zur Berthold Welter unter weltersbeste.de

 

 

 

 

 

 

Bildquellen: © Berthold Welter, Uwe Dreyer

Helga von Berg-Harder

Helga von Berg-Harder

Helga von Berg-Harder

„Ich bin keine Künstlerin, ich bin ein sozialer Mensch.“
„Lichtbildnerin“ nennt sie sich, ihre Werke „Fotolyrik“. Nein, sie ist keine Fotografin – wenngleich Teil ihres Werkzeugkastens die Kamera ist. Aber da sind noch einige Dinge mehr: ihre feinsinnige Beobachtungs- und Aufnahmefähigkeit, das Gespür für den richtigen Augenblick, den Moment, den Ort. Und: eine unerschöpflich scheinende Bereitschaft und Fähigkeit, soziale Strukturen, Zusammenhänge und Missstände wahrzunehmen und darauf sowohl mit künstlerischen Mitteln zu reagieren als auch handfest zuzupacken im Rahmen ihres umfangreichen sozialen Engagements.

Weitere Infos zu Helga von Berg-Harder unter berg-harder-fotolyrik.de

 

 

Bildquellen: © Helga von Berg-Harder

Hans-Joachim Uthke

Hans-Joachim Uthke

Hans-Joachim Uthke

„DIE SPRACHE DER DINGE“
Man sagt mir nach, dass ich gerne Serien zeichne. Ja, denn sie geben mir als introvertierten Optimisten, mit vererbtem Mutterwitz, die Bandbreite zu recherchieren, zu analysieren und zu hinterfragen, um dann den künstlerischen Finger in Wunden und Missstände zu legen. Ein genaues Hinhören, was meine Mitmenschen zu sagen haben, gehört ebenfalls dazu. Da ich selber Aphorismen schreibe, fallen mir humoristische, satirische und ironische Kommentare zu meinen Arbeiten nicht schwer. Text und Zeichnung gehören fast immer zusammen. Das was ich in der Kunst mache, lebe ich – soweit es geht – auch. Nicht von ungefähr schicke ich Leuten, die meine Zeit sinnlos vergeudet haben, eine Rechnung über drei Stunden verlorene Lebenszeit. Spannend sind dann die Kommentare der Betroffenen. Habe ich immer so gemacht und werde ich auch weiterhin so machen.

 

 

Weitere Infos zu Hans-Joachim Uthke unter www.de.wikipedia.org/wiki/Hans-Joachim_Uthke

 

 

Bildquellen: © Joachim Uthke, Uwe Dreyer

Hildegard Skirde

Hildegard Skirde

Hildegard Skirde

Weitere Infos zu Hildegard Skirde unter www.hildegardskirde.blogspot.com

 

 

 

 

 

 

 

 

Bildquellen: © Hildegard Skirde, Uwe Dreyer

Herbert Siemandel-Feldmann

Herbert Siemandel-Feldmann

Herbert Siemandel-Feldmann

Fasziniert von den Motiven in freier Wildbahn und in den zoologischen Gärten, entstehen auf meinen meist großformatigen Leinwänden über das fotorealistische Abbild hinausgehenden Kohlezeichnungen, die den Betrachter Beobachtungserlebnis und Tiercharakter gleichermaßen nachvollziehen lassen. Die vielfältigen bildnerischen Eigenheiten der Zeichenkohle nutzend, erarbeite ich Besonderheiten der Fellstrukturen, Lichtspiele und Hautoberflächen, grafische Wirkungen im Wechsel heller und dunkler Partien und die Präsenz der Motive.

Weitere Infos zu Herbert Siemandel-Feldmann unter www.siemandel-feldmann.de

 

 

Bildquellen: © Herbert Siemandel-Feldmann

Gerd Sasse †

Gerd Sasse †

Gerd Sasse †

1937 geboren, begleitete der Steinbildhauer GERD SASSE den Bergischen Künstlerbund über viele Jahre. Eine Zeit lang sogar als 1. Vorsitzender. Das Amt übernahm er von seinem Vorgänger Anjo Jacobs und gab es 1996 weiter an Ute Küppersbusch.

Als ausgezeichnetem Handwerker war es Gerd immer Bedürfnis, seine künstlerische Ader zu verwirklichen. So verband er auf ganz eigene Art seine „Handschrift“ in beiden Bereichen miteinander: das individuell gestaltete Grabmal und die oft gewaltig großen Skulpturen und Plastiken. Viele davon sind im Öffentlichen Raum im Kreis Mettmann, aber auch in seiner Wahlheimat in der Eifel zu sehen und zeugen von einem Künstler, der einerseits mit lockerer Hand, andererseits mit akribischer Genauigkeit seine Ideen umsetzte.

Im Zwischenmenschlichen war Gerd genau dazu fähig, was ein Verein von bisweilen „speziellen“ Individualisten braucht: trotz aller Seitenwege immer die Linie haltend zum Wohle des Ganzen. Jedem seinen/ihren Raum lassend und motivierend, dabei dem harmonischen Diskurs hohen Rang einräumend.

Für seine Arbeit ist der Künstler mehrfach ausgezeichnet worden, er erhielt unter anderem den Staatspreis NRW und die Goldmedaille der Bundesgartenschau Bonn. Zwischen 1981 und 1991 nahm Sasse an diversen internationalen Bildhauersymposien teil, zum Beispiel im österreichischen Burgenland, in Carrara in Italien oder in Simbabwe.

Im Sommer 2017 verstarb Gerd Sasse. Sein Geist und die Erinnerung an ihn ist jedoch weiterhin im BKB lebendig und lebt in Gesprächen.

 

 

Bildquellen: © Uwe Dreyer, Gerd Sasse

Britta Salm

Britta Salm

Britta Salm

KÖRPERSCHMUCK

WANDSCHMUCK

SCHMUCK

Meine Arbeiten sollen irritieren, faszinieren und Freude bereiten.
Die Menschen sind für mich Leinwände, die Objekte beziehen den Körper als Gesamtwerk mit ein. Ringe, die scheinbar auf der Hand schweben, Ohrschmuck, ohne offensichtlichen Halt.
Objekte, die im Zusammenspiel mit dem menschlichen Körper eine Wirkung haben,
aber auch im Bilderrahmen oder als Skulptur bestehen.

Meine Auseinandersetzung mit dem Material ist spielerisch. Kontraste, Harmonie und Disharmonie – das eigentliche Schmücken des Menschen gerät dabei in den Hintergrund.
Dabei ist die Natur mein Medium und das Material die Assoziation.

Weitere Infos zu Britta Salm unter www.britta-salm.de

 

 

Bildquellen: © Britta Salm, Uwe Dreyer

Marlies Rube

Marlies Rube

Marlies Rube

Ich versuche in meinen Bildern festzuhalten, was mir wichtig erscheint. Meine Arbeiten erzählen Geschichten, die das Leben schrieb, wenn man sich auf sie einlässt. Ich habe mich stilmäßig nie festgelegt, sondern immer weiter experimentiert! Ich arbeite auf Papier oder Karton mit Aquarell- und Guachefarben.

 

 

 

 

 

 

Bildquellen: © Marlies Rube, Uwe Dreyer

Jörg Pauli / theater&mehr

Jörg Pauli / theater&mehr

Jörg Pauli / theater&mehr

„Ich wäre nichts, wenn ich bliebe, was ich bin.“, sagte schon Goethe. Denn das Geschehene bleibt nie harmlos, weil lebendige Kunst provoziert. Das macht sie so anziehend und zeigt eine erlebbare Entwicklung.

 

 

 

 

 

Weitere Infos zu Jörg Pauli / theater&mehr unter: theaterundmehr.com

 

 

Bildquellen: © Jörg Pauli, Bettina Liebsch

Razeea Lindner

Razeea Lindner

Razeea Lindner

 

 

Bildquellen: © Razeea Lindner, Uwe Dreyer

Ute Küppersbusch

Ute Küppersbusch

Ute Küppersbusch

.Seit 1976 stolpere ich über Steine
,Habe handwerklich und akademisch gelernt
.sie „in Form“ zu bringen
,Habe von den Steinen gelernt
.dass sie eigene Formvorstellungen haben
.Versuche, beides in Einklang zu bringen
.Bin auch Pädagogin
.Steine sind wie Menschen
.Jeder ein eigenes Ganzes
.Suche und finde ständig Räume
.Sichtbare, hörbare, fühlbare und virtuelle
.Versuche, sie ein Zeitfenster lang wahrnehmbar zu machen

:Und dann
.mache ich noch Musik
Da gibt’s dann allerdings auch
…Halbe, Viertel und Achtel

 

Weitere Infos zu Ute Küppersbusch unter www.ute-kueppersbusch.de

 

 

Bildquellen: © Ute Küppersbusch, Uwe Dreyer

Mariele Koschmieder

Mariele Koschmieder

Mariele Koschmieder

Überall, unterwegs auf der Straße, in der Bahn, im Bus beobachte ich Menschen. Aus der Menschenmenge greife ich mir eine Person heraus und – ohne sie bewusst wahrzunehmen – überlasse mich den vielfältigen Eindrücken, die sie auf mich macht. Vor allem der Kopf ist es, der mich interessiert, das Gesicht. Diese Eindrücke verstaue ich in meinem Gehirn, bis ich irgendwann aus diesem Pool ein Profil, einen Kopf herausgreife und in meinem Sinne mir „ein Bild mache“.

 

Weitere Infos zu Mariele Koschmieder unter mariele-koschmieder.de

 

 

 

Bildquellen: © Mariele Koschmieder, Uwe Dreyer

Anjo Jacobs †

Anjo Jacobs †

Anjo Jacobs †

Anjo Jacobs wurde am 15. Juni 1923 im niederrheinischen Kleve geboren. Er studierte in Wuppertal (Werkkunstschule) und Düsseldorf. 1945 kam er nach Wülfrath und blieb seiner neuen, geliebten Heimatstadt für den Rest seines Lebens treu. Viele Realschüler und Gymnasiasten haben Anjo Jacobs kennengelernt. Ihnen gab er Unterricht, und sie haben ihren Lehrer in Portraits verewigt, die Jacobs immer bei sich zu Hause aufhob.

Auf einem stand „Anjo Jacobs – eine lebende Legende“. Dieses Bild drückt die Wertschätzung aus, die Jacobs bei seinen Schülern, aber auch in der Künstlerwelt der Region und darüber hinaus genoss. Jacobs stellte in Paris und Genf aus, war lange Jahre Vorsitzender des Kunstkollegs International und Mitglied im Bergischen Künstlerbund. Dort übernahm er für viele Jahre den Vorsitz und wurde später zum Ehrenvorsitzenden ernannt. 1988 verlieh ihm die Stadt Wülfrath den Ehrenring.

Jacobs war Reisender. Davon zeugten Regale voller Reisetagebücher und Skizzen aus aller Welt. Sein Haus in Wülfrath glich einem Museum mit unerschöpflichem Fundus. Gern und voller Geschichten erzählte er in seiner zugewandten Art Besuchern von dem, was er gesehen und erlebt hatte und was ihm in der Reflektion als künstlerischem Impuls diente. Auch unter den Belastungen des Alters verlangte Anjo sich selbst Disziplin ab: jeden Tag eine Zeichnung. Das war sein Credo, an das er sich unbeirrt hielt und so ein umfangreiches Alterswerk schuf.

Als Anjo 2008 starb,  fanden sich mehr als 7000 Werke und rund 800 Gedichte/Texte. Bereits vor seinem Tode veranlasste er die Schenkung an das Niederbergische Museum in Wülfrath, seine Stadt.

Durch den  Generationenwechsel im Verein haben nicht alle heutigen Mitglieder:innen Anjo persönlich kennengelernt. Einige Zeit wurden in ehrender Anerkennung seine Werke noch mit ausgestellt (eine besondere Ehrung des Vereins für seine verstorbenen Mitglieder für 3 Ausstellungen nach dem Tode). Durch seinen Sohn Dieter Jacobs haben wir immer noch Zugriff auf einige Werke und so ist Anjo weiterhin in der Erinnerung präsent.

 

Bildquellen: © Uwe Dreyer, Anjo Jacobs

Vanessa M. Hötger

Vanessa M. Hötger

Vanessa M. Hötger

 

„Kunst macht unser Leben reicher.“

 

 

 

 

 

 

 

Bildquellen: © Vanessa M. Höttger

Dustin Graban

Dustin Graban

Dustin Graban

Weitere Infos zu Dustin Graban unter https://www.instagram.com/graban.art/

 

Ragin Son Goku
Heisenberg
Tech n9ne

Bildquellen: © Dustin Graban

Inge Dropmann

Inge Dropmann

Inge Dropmann

„Inge Dropmann holt sich Anregungen zu ihren Arbeiten in der Natur, auf Reisen und in der Musik. … Hierbei vollzieht sich bei aller Wirklichkeitstreue die Übersetzung in eine ganz persönliche künstlerische Sprache. … Himmel, Erde sowie Gebäude und organisches Leben nähern sich einander, eingebunden in die übergreifende, verwebende Struktur. … In Schichten werden Schleier, Linien und Segmentabschnitte aufgetragen. Durch diese Überlagerungen und Überschneidungen entsteht der Eindruck eines mehrdimensionalen Raumes. Stille, von diffusem Licht durchsiebte Farbräume fließen ineinander. … Farben und Formen verschmelzen zu einer verträumten Poesie, die den Betrachter zu eigenen Erkenntniswelten führt.“ Rolf H. Schmitz (Kunsthistoriker)

 

 

 

Bildquellen: © Inge Dropmann, Uwe Dreyer

Uwe Dreyer

Uwe Dreyer

Uwe Dreyer

Als Fotograf reizt mich die Vermischung von fotografischer Realität und Phantasie, also am Computer konstruierten Elementen und Szenen, um so neue Welten entstehen zu lassen, die  dem Betrachter Spielraum für  eigene Deutungen geben!

 

Weitere Infos zu Uwe Dreyer unter uwedreyer.de

 

 

 

 

Bildquellen: © Uwe Dreyer

Sabine Clemens

Sabine Clemens

Sabine Clemens

Nicht das Abbild, sondern der spontane Einfall, das innere Erlebnis und Emotionen geben meinen Abeiten Struktur. Die Macht der Farbe unterstützt die Bildfindung. Linie und Fläche trgen zu einer konzeptionellen Lösung bei.

Weitere Infos zu Sabine Clemens unter www.atelier-sabine-clemens.de

 

 

 

 

 

 

Bildquellen: © Sabine Clemens, Uwe Dreyer